Merle Kanowski hat ihr Integriertes Berufsanerkennungsjahr am 15. September im Kirchenkreisjugenddienst begonnen. Sie wird im gesamten Kirchenkreis, aber insbesondere in den Regionen Fredenbeck/Mulsum und Buxtehude anzutreffen sein. Ihre Anleiter:innen sind Kirchenkreisjugendwartin Karen Seefeld und Diakon Felix Pilz. Ihr Büro hat sie in Mulsum.
Wann hast du dich für das Studium der Sozialen Arbeit und Religionspädagogik entschieden?
[Merle überlegt.] Ich glaube 2022 oder vielleicht auch 2021. Ich habe ein Freiwilliges Soziales Jahr auf zwei Stellen gemacht. Ein Teil war in einem Gymnasium und der andere im Kirchenkreisjugenddienst in Verden. Eigentlich hatte ich überlegt Lehrerin zu werden, dann habe ich aber etwas gefunden, das besser zu mir passt.
Gibt es etwas was du in deiner Zeit hier gerne machen möchtest?
Ganz, ganz viele Menschen kennenlernen. Eine Juleica-Schulung leiten und miterleben. Ich habe nämlich selbst keine Juleica gemacht. [lacht]
Eine Sommerfreizeit, Mitarbeiter:innenkreise und da darf ich sogar unterschiedliche kennenlernen.
Naja, und einfach den Job noch näher und praktisch kennenlernen.
Wo siehst du Herausforderungen für das Arbeitsfeld mit Kindern und Jugendlichen?
Wie generell oder groß soll ich das Thema beantworten?
Ich muss erst einmal schauen, was dran ist und herausfinden, was Jugendliche brauchen. Ich kann mir noch so viele und gute Angebote überlegen – wenn sie nicht in das Leben der Jugendlichen passen, bringt das am Ende wenig.
Womit kann man dir eine Freude machen?
Ich liebe Kaffee. Grinsen. Blumen. Und furchtbar schlechte Wortspiele.
Ich stehe total auf Postkarten. Ich bekomme sie gerne und schreibe sie auch. Am meisten freue ich mich, wenn Menschen einfach grundlos nett zueinander sind.
Wir wünschen Merle einen gesegneten Start in der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Buxtehude.
Die Fragen stellte Felix Pilz